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Liebespartner
Valentin, du weißt es schon,
ist der Liebe Schutzpatron.
Wenn es taut im Februar,
wenn noch früh und jung das Jahr,
kommt ein Tag, an dem ich dir
sende diese Reime hier.
Dir allein! Dich hab ich gern,
bist so süß wie Mandelkern.
Gerne käm ich zu dir hin
heute am Sankt Valentin.
Da dies leider nicht kann sein,
trinke ich ein Gläschen Wein
auf dein Wohl und denke dein!
Eine Frau für`s Leben suchte ich.
Gefunden habe ich, mein Sternchen dich.
Du sollst immer glücklich und zufrieden mit mir sein,
denn dann besteht dein Leben nur noch aus Sonnenschein!
Für dich tue ich alles auf dieser Welt,
weil du bist mehr wert als alles Geld.
Und solltest du trotzdem mal Traurig sein,
werde ich immer bei dir sein und dich trösten
so gut wie ich kann,
denn neben dir,
bin ich der glücklichste Mann.
In Liebe!
Ich will es dir nimmer sagen,
wie ich so lieb dich hab,
im Herzen will ich es tragen,
will stumm sein wie das Grab.
Kein Lied soll es dir gestehen,
soll flehen um mein Glück;
du selber sollst es sehen,
du selbst - in meinem Blick.
Und kannst du es nicht lesen,
was dort so zärtlich spricht,
so ist es ein Traum gewesen:
dem Träumer zürne nicht!
Mein Herz, ich will dich fragen:
Was ist denn Liebe, sag!
Zwei Seelen und ein Gedanke,
zwei Herzen und ein Schlag!
Und sprich, woher kommt Liebe?
Sie kommt, und sie ist da!
Und sprich, wie schwindet Liebe?
Die war`s nicht, der`s geschah!
Und wann ist Lieb` am reinsten?
Die ihrer selbst vergisst.
Und wann ist Lieb` am tiefsten?
Wenn sie am stillsten ist.
Und wann ist Lieb` am reichsten?
Das ist sie, wenn sie gibt!
Und sprich, wie redet Liebe?
Sie redet nicht, sie liebt.
Es muss was Wunderbares sein
ums Lieben zweier Seelen!
Sich schließen ganz einander ein,
sich nie ein Wort verhehlen!
Und Freud und Leid, und Glück und Not
so miteinander tragen!
Vom ersten Kuss bis in den Tod
sich nur von Liebe sagen!
Heute wünsche ich dir,
was Liebe wünschen kann:
Sei glücklich! - nimm von mir
mein Herz voll Liebe an!
Mein Herz ist so traurig, ich weiß nicht, um was.
Bist Liebchen mir böse? Wie bitter wär` das!
Nein, wolle nicht weiter mir schmollen mehr,
und reich mir dein kleines Patschhändchen her.
Denn willst du nicht freundlich mehr mit mir tun,
so kann ich ja nimmermehr rasten und ruhn.
Ach, wie ist`s möglich dann,
dass ich dich lassen kann!
Hab dich von Herzen lieb,
das glaube mir.
Du hast die Seele mein
so ganz genommen ein,
dass ich kein` andre lieb
als dich allein.
Blau ist ein Blümelein,
das heißt Vergissnichtmein;
dies Blümlein leg ans Herz
und denke mein!
Stirbt Blum` und Hoffnung gleich,
wir sind an Liebe reich,
denn die stirbt nie bei mir,
das glaube mir!
Wär` ich ein Vögelein,
bald wollt` ich bei dir sein,
scheut` Falk` und Habicht nicht,
flög schnell zu dir.
Schöss` mich ein Jäger tot,
fiel ich in deinen Schoß,
sähst du mich traurig an,
gern stürb` ich dann.
Hab dich von Herzen lieb
Dein(e) .............
Immer und ewig
liebe ich dich.
Ewig und immer
zögerte ich.
Es dir zu sagen,
traut ich mich nicht.
Nun schick ich heute
dir dieses Gedicht.Back to Top
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Copyright © [CRM]. All rights reserved.Revised: April 18, 2003.
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